3. Parsteiner Musik Festival

Das 3. PMF wird dieses Jahr am Samstag den 25. Juni 2015 ab 17 Uhr in der Parsteiner Dorfkirche stattfinden. Eintritt bei Austritt

Programmpunkte:

Dwight Thompson ( Gesang )

Dwight Thompson wurde in Carthage, Mississippi USA geboren. Aufgewachsen und ausgebildet in den USA, Japan und Europa, begann er seine Karriere im Showgeschäft, als er im April 1970 auf dem Campus der Universität von Schweden in Lund, Europas größte Dancing Disco eröffnete, in der er gleichzeitig DJ und Manager war. Sein Repertoire umfasst Stücke von Frank Sinatra, Barry White und Marvin Gaye. Er erreicht sein Publikum mit seiner samtigen Stimme und seiner positivn Ausstrahlung.

Hartmann & Brunn

Der Chapmanstick des in Berlin lebenden Schweizer Virtuosen HANS HARTMANN klingt wie zwei Instrumente. Sie hören so den Sound eines Trios, gespielt von zwei Musikern! Hans Hartmann ist mittlerweile 74 Jahre alt, musikalisch sehr aktiv und blickt auf eine lange Karriere als Jazzmusiker zurück. Er arbeitete u.a. mit Chet Baker, Attila Zoller und Philly Joe Jones. ANDREAS BRUNN mischt Jazz mit Balkan, sowie Finger- und Plektrumtechniken und er bereichert die Musik durch Percussion auf dem Korpus des Instrumentes. Das Titelstück bei LAIKA – Records erschienen CD „Two Faces“ (Komp. A.Brunn) wurde mit dem 1.Preis beim durch das Fachmagazin AKUSTIKGitarre Deutschlandweit ausgeschriebenen Gitarrenkompositionswettbewerb „Open Strings“ ausgezeichnet.
Das Ensemble war Preisträger des vom Berliner Kultursenat ausgerichteten Studiopreis Jazz. Die mit dem Preis verbundene neue CD wird 2016 erscheinen.

 

Ginea Adi Wolf (Gesang )

Johannes Kersthold ( Piano )
Fuasi Abdul Khaliq & Ensemble
A Jazz quartet which has been performing in and around Germany, Poland,
Spain, Switzerland, Portugal and France since it’s founding in 1995. The
group is composed of musicians from American origins. Together they have
created a unique sound which is identifiable from the first notes they
play. Their music comes from the influences of „Blues“, „Hard Bop“,
„Eastern“, „African“ and „Funk“ which creates a music full of spirit, depth
and energy.
Fuasi Abdul Khaliq- ten sax, EWI
Max Hughes – bass
Kenny Martin – drums
Kelvin Sholar – piano

Wir danken unseren Unterstützern:

ParsteinseeFördervereinLogoLogo KG L 2Ökodorf-Brodowin

 

1. Parsteiner Musik Festival

Dalai Theofilopoulou - Cello  Michael Rodach - Gitarre
Dalai Theofilopoulou – Cello Michael Rodach – Gitarre
Jannis Zotos - Gitarre  H.D.Lorenz Bass
Jannis Zotos – Gitarre H.D.Lorenz Bass
Thanassis Zotos - Gesang & Perc. Jannis Zotos - Gitarre
Thanassis Zotos – Gesang & Perc. Jannis Zotos – Gitarre
Ezequiel Piaz
Ezequiel Piaz – Gitarre
Friederike Brück
Friederike Brück – Gesang
Heidi Steger - Akkordeon
Heidi Steger – Akkordeon
Uwe Steger - Akkordeon
Uwe Steger – Akkordeon
Oliver Fox - Saxofon
Oliver Fox – Saxofon
Jule Unterspann - Gesang
Jule Unterspann – Gesang
Johannes Kersthold - Piano  Oliver Fox - Flöte
Johannes Kersthold – Piano Oliver Fox – Flöte
Jule Unterspann Trio
Jule Unterspann Trio

Das Festival

Das Parsteiner Musikfestival hat sich zum Ziel gesetzt, hochkarätige Musiker in die Region Parsteinsee zu bringen. Wie im letzten Jahr werden diese am Tage der Mittsommernacht, den 21.Juni ihr Können dem interessierten Publikum in der Parsteiner Dorfkirche vorstellen. Der geplante Zeitrahmen des Festivals wird von 17:00 bis 23:00 Uhr sein.

Christina Meißner

Christina Meißner – Violoncello

konnte für den 21. Juni gewonnen werden. Sie wurde in Zabeltitz geboren und wuchs in Stolpen (Sachsen) auf. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie in Weimar an der Hochschule für Musik Franz Liszt, wo sie viele Jahre auch lehrend tätig war. Entscheidende künstlerische Impulse erhielt sie von Stanislav Apolin, dem Doyen des Cellos in Prag.

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Die Arbeit als Mitbegründerin des Ensembles klangwerkstatt weimar führte sie zu Kooperationen mit namhaften zeitgenössischen KomponistInnen wie Isang Yun, Toshio Hosokawa, Georg Katzer, Isabel Mundry, Helmut Lachenmann, Rebecca Saunders, Adriana Hölszky, René Mense oder auch Georg Crumb und Younghi Pagh-Paan. Mit diesem Ensemble konzipierte und spielte sie viele Jahre eine eigene Konzertreihe in Weimar.

 

Die Besonderheit ihrer Soloprogramme liegt darin, dass Meißner weit über das gängige klassisch-romantische Repertoire hinausgeht. Dabei reicht das Spektrum vom Spätmittelalter bis zu zeitgenössischer Musik. Indem sie die Möglichkeiten des Cellospiels immer wieder bis an ihre Grenzen auslotet, schafft Christina Meißner Raum für neue sinnliche Erfahrungen. Das äußerst differenzierte Spektrum des Cellos gewinnt in ihrem Spiel physisch greifbare Qualitäten. Technische Perfektion führt bei ihr nicht zu kalter Brillanz, sondern weitet den Weg zur emotionalen Wahrhaftigkeit des musikalischen Ausdrucks. Durch diesen überwindet sie übliche Kategorisierungen wie die von Neuer und Alter Musik.

Curriculum Vitae

Christina Meißner was born in Zabeltitz and grew up in Stolpen (Saxony). She obtained her artistic education at the “Franz Liszt” Conservatory in Weimar. In these days she is teaching there. She gained crucial artistic impulses through lessons she took with the Czech top cellist Stanislav Apolin. Apart from that intensive collaborations with composers together with the ensemble “Klangwerkstatt Weimar” shaped her. Among them are names like Isang Yun, Toshio Hosokawa, Georg Katzer, Isabel Mundry, Helmut Lachenmann, Rebecca Saunders, Adriana Hölszky, René Mense as well as Georg Crumb and Younghi Pagh-Paan.

In her solo concert programme Meißner goes far beyond the frame of the usual classic-romantic repertoire and that is special. She encloses music from the late middleages as well as contemporary music. Some pieces are arrangements of vocal music for example chants or minnesongs. To incorporate spiritual music adds depth to the instrumental-virtuoso character of the concert programmes.

Die Region

Eine Region stellt sich vor:

der etwa 60 km nordöstlich von Berlin gelegene Ort Parstein fand erstmalige Erwähnung in der Stiftungsurkunde des Klosters Mariensee auf dem Pelitzwerder  2.9.1258. Parstein wurde zugleich dem neugegründeten Kloster übereignet. Die Urkunde liegt im Geh. Staatsarchiv Pr. Kulturbesitz in Bln. Dahlem.

Im Landbuch Karl des IV. erscheint es 1375 als ´Parsteyn´(slawisch).

Der in unmittelbarer Nähe gelegene Parsteinsee ist das grösste Gewässer im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Die Parstein umgebene hügelige Grundmoränenlandschaft besteht überwiegend aus Ackerland.